Hochzeitseinladung planen: wann ihr sie verschickt, was draufgehört, moderne Ideen für die Gestaltung, gedruckt oder digital – plus Tipps für Versand und Rückmeldung.
Hochzeitseinladungen verschickt ihr etwa drei bis sechs Monate vor der Hochzeit, Save-the-Date-Karten noch früher. Auf die Einladung gehören eure Namen, Datum, Uhrzeit, die Adressen von Trauung und Feier, eine Rückmeldefrist und ein Kontakt. Plant für Gestaltung, Korrektur, Druck und Versand genug Vorlauf ein – oder setzt auf eine digitale Einladung mit QR-Code zur Hochzeitswebsite.
Der Termin steht, die Location ist gebucht und die Gäste sollen informiert werden. Das macht ihr am besten mit euren Hochzeitseinladungen. Die Einladungskarten sind ein wichtiger Faktor in der Planung der Hochzeit. Wann ist der beste Zeitpunkt dafür, wie sollen sie aussehen und was gibt es noch zu beachten? Diesen und weiteren Fragen gehen wir hier nach.
Die Einladung zur Hochzeit ist sehr wichtig. Damit informiert ihr eure Gäste über
Diese Dinge sollten gut lesbar sein und am besten hervorgehoben werden. So haben eure Gäste die wichtigsten Daten auf einen Blick und können sie jederzeit nachlesen. Gebt bei den Einladungen auch immer eine Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an. Für Rückfragen oder Überraschungen sollten außerdem die Telefonnummern eurer Trauzeugen aufgelistet sein. Wie ihr den Text formuliert, lest ihr im Beitrag Hochzeitseinladung Text mit vielen Beispielen; passende Sprüche findet ihr unter Einladung Hochzeit: Texte und Sprüche.
Je früher ihr die Einladung zur Hochzeit herausgebt, desto besser ist das für eure Gäste. Da Hochzeiten gern in den Sommermonaten stattfinden, ist die Urlaubsplanung für viele schwierig. Habt ihr bereits einen Termin, aber noch keine weiteren Details geplant? Dann könnt ihr vor den eigentlichen Einladungskarten sogenannte Save-the-Date-Karten verschicken. Auf einer Postkarte stehen kurz und knapp die wichtigsten Fakten, etwa
Betont auch, dass eine offizielle Einladung noch folgen wird. Für die Einladungskarten habt ihr dann mehr Zeit: Diese könnt ihr etwa drei bis sechs Monate im Voraus verschicken.

Bianca and Lukas
Die Einladungskarte ist die erste Verbindung zu euren Gästen. Damit teilt ihr ihnen euer freudiges Ereignis mit. Die Einladung kann stilvoll, lustig oder kreativ gestaltet werden. Verwendet am besten den gleichen Stil, den ihr für eure Hochzeit gewählt habt. Bei einer klassischen Hochzeit sind weiße Perlmutt-Karten mit schwungvoller Schrift sehr edel. Bei einer Shabby-Chic-Hochzeit in einer umgebauten Scheune eignen sich Karten aus Recyclingpapier mit Bast oder getrockneten Blumen sehr gut. So zieht ihr einen roten Faden durch eure gesamte Hochzeit. Für weitere Ideen könnt ihr eine Druckerei aufsuchen oder euch bei den Papeterie-Anbietern auf weddingbible.de umsehen.
Ihr wollt selbst kreativ werden? Dann schaut euch die Tipps zum Hochzeitskarten selbst gestalten an.
Digitale Hochzeitseinladungen per E-Mail, Messenger oder Hochzeitswebsite sind günstig, schnell und nachhaltig. Rückmeldungen lassen sich online bequem sammeln. Eine gedruckte Karte ist dagegen ein Erinnerungsstück, das viele Gäste an den Kühlschrank hängen – und für ältere Verwandte oft die bessere Wahl. Viele Paare kombinieren beides: eine gedruckte Karte mit QR-Code zu einer Hochzeitshomepage, auf der alle Details stehen.
Setzt eine Rückmeldefrist etwa vier bis acht Wochen vor der Hochzeit – dann habt ihr genug Zeit für Sitzplan und Catering. Fragt gleich mit ab, ob eure Gäste vegetarisch oder vegan essen oder Allergien haben. Ob per Antwortkarte, E-Mail oder Formular auf der Hochzeitswebsite: Tragt alle Zusagen sofort in eure Gästeliste ein und erinnert säumige Gäste freundlich.
Etwa drei bis sechs Monate vor der Hochzeit. Save-the-Date-Karten gehen schon sechs bis zwölf Monate vorher raus, vor allem bei Sommer- oder Auslandshochzeiten.
Eure Namen, Datum und Uhrzeit, die Adressen von Trauung und Feier, eine Rückmeldefrist und ein Kontakt. Optional kommen Geschenkwünsche, Dresscode und Übernachtungstipps dazu.
Ja, sie werden immer beliebter. Für Gäste, die selten online sind, lohnt sich trotzdem eine gedruckte Karte.
Eine Karte pro Haushalt plus einige Reservekarten – für Nachzügler, verloren gegangene Post und als Erinnerung für euch.
Mit den Namen aller eingeladenen Personen. „Familie Muster“ bedeutet, dass auch die Kinder eingeladen sind; eine Begleitperson kennzeichnet ihr mit „mit Begleitung“.
Fotos: Bianca Marie Fotografie

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Zuletzt aktualisiert am 02.11.2026