Modern, boho, vintage oder klassisch: Diese Stile von Hochzeitseinladungen gibt es und so findet ihr den passenden – plus Veredelungen wie Goldfolie und Relieflack.
Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Papelle entstanden.
Eure Hochzeitseinladung ist der erste Vorgeschmack auf eure Feier. Die beliebtesten Stile sind modern und minimalistisch, boho und botanisch, vintage mit Kraftpapier sowie klassisch-elegant. Wählt den Stil passend zu Location, Farbkonzept und Jahreszeit – und setzt mit Veredelungen wie Gold- oder Silberfolie, Relieflack oder Prägung edle Akzente.
Als ich letztens für meine Freundin nach Hochzeitseinladungen gesucht habe, kam mir zuerst die Frage: Welche Typen von Einladungen gibt es eigentlich? Meist weiß man schon vorab, welchen Stil die Hochzeit haben wird, und kann sich daran orientieren. Die verschiedenen Hochzeitsstile haben wir euch in zwei Beiträgen vorgestellt (Teil 1 und Teil 2) – genau hier knüpfen auch die Einladungen an. Was auf die Karte gehört und wann ihr sie verschickt, lest ihr in unserem Überblick zur Hochzeitseinladung.

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Nach wie vor beliebt sind Vintage-Einladungskarten: dickes Kraftpapier, braune Töne, weiße Schriften – das macht eine Vintage-Karte aus. Wichtig ist, dass ihr euch an einen Retro-Schriftstil haltet, Naturmaterialien verwendet und möglichst wenig Folien oder künstliche Stoffe. Besonders schön wird es, wenn ihr gleich ein naturfarbenes Band oder eine Schnur um die Karte wickelt. Das gibt ihr den besonderen Touch und passt perfekt zu einer rustikalen Scheunen- oder Gartenhochzeit. Mehr Ideen für diesen Stil findet ihr in unserem Beitrag über Vintage-Flair auf der Hochzeit.

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Natürlich gibt es auch noch die klassischen Einladungskarten – auch online. Bei Papelle habe ich klassische Einladungen gefunden, die nicht langweilig oder altbacken wirken, sondern einfach zu einer festlichen Palais-Hochzeit oder einer standesamtlichen Trauung passen. Ohne viel Schnickschnack, ohne Übertreibung: klar, elegant und romantisch. Typisch sind Weiß, Creme oder Champagner, eine geschwungene Schreibschrift und feine Akzente in Gold oder Silber.
Eukalyptuszweige, Trockenblumen, Pampasgras und Erdtöne wie Terrakotta oder Salbeigrün: Boho-Einladungen wirken locker und naturverbunden. Sie passen zu Gartenhochzeiten, Scheunen und freien Trauungen im Grünen. Recyclingpapier oder handgeschöpftes Papier mit ausgefranstem Rand unterstreicht den Look. Viele Ideen dafür findet ihr bei unseren botanischen Hochzeitseinladungen.

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Um es mit drei Worten zu beschreiben: klar, strukturiert, elegant. Das sind die Haupteigenschaften moderner, puristischer Hochzeitseinladungen. Wenig Text kann trotzdem alle wichtigen Infos enthalten, und das i-Tüpfelchen ist eine besondere Drucksorte oder ein einzelnes Stilelement. Papelle bot zum Beispiel Veredelungen an: Mit Silber- oder Goldfolie wird eine Schrift zum optischen Highlight. Typisch für moderne Einladungen sind außerdem viel Weißraum, eine reduzierte Farbpalette und eine klare, schnörkellose Schrift.
Das ist zwar kein eigener Einladungstyp, aber ein wichtiger Hinweis, wenn ihr eure Karten online bestellt. Online gibt es oft kein Letterpress oder ähnlich aufwendige Möglichkeiten, eure Karten zu etwas Besonderem zu machen. Bei Papelle gab es neben den oben genannten Folien auch Relieflack für Hochzeitseinladungen. Dieser hebt einzelne Textbausteine durch einen Speziallack nicht nur optisch, sondern auch haptisch hervor – fast wie in 3D.
Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, kann ich euch solche Speziallacke und Effekte sehr empfehlen. Die Karten, die ich damals in der Hand hatte, sahen wirklich hochwertig aus und fühlten sich edel an, obwohl sie preislich total in Ordnung waren. Bei vielen Anbietern könnt ihr zwischen verschiedenen Papieren und Effekten wählen und so eure ganz persönliche Einladung gestalten.
Nach Stil unterscheidet man vor allem moderne und minimalistische, boho- und botanische, vintage- und rustikale sowie klassisch-elegante Einladungen. Beim Format sind Klappkarten, Postkarten und Einsteckkarten mit Banderole oder Umschlag besonders verbreitet.
Klare Schriften, viel Weißraum, wenig Text und eine reduzierte Farbpalette. Ein einzelner Akzent, etwa eine Goldfolie, macht sie besonders edel.
Veredelungen sind besondere Druckeffekte wie Gold- oder Silberfolie, Relieflack, Prägung oder Letterpress. Sie lassen Schrift und Motive glänzen oder machen sie fühlbar.
Orientiert euch an Location, Jahreszeit und Farbkonzept eurer Hochzeit. Die Einladung sollte zu dem passen, was eure Gäste am Hochzeitstag erwartet.
Etwa drei bis sechs Monate vor der Hochzeit, Save-the-Date-Karten schon sechs bis zwölf Monate vorher. Alle Details dazu stehen in unserem Überblick zur Hochzeitseinladung.
In Kooperation mit Papelle.
Fotos: Papelle (Einladungskarten), Anna Mardo Hochzeitsfotografie (Beitragsbild)
Transparenzhinweis: mit KI überarbeitet und korrigiert

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Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026