Cocktails auf der Hochzeit: mobile Cocktailbar, Location, Caterer oder selbst gemacht, eine Einkaufsliste für die eigene Bar, beliebte Hochzeitscocktails und Tipps für eure Getränkekarte.
Cocktails auf der Hochzeit bekommt ihr auf vier Wegen: über eine mobile Cocktailbar mit eigenem Barkeeper, über eure Location, über den Caterer oder selbst organisiert mit Freunden hinter der Bar. Am einfachsten ist eine kleine Karte mit drei bis fünf Drinks, darunter ein Signature-Cocktail mit eurem Namen und mindestens eine alkoholfreie Variante. Beliebt sind Hugo, Aperol Spritz, Gin Tonic, Lillet Wild Berry und Moscow Mule.
Damit eure Gäste und ihr selbst am Hochzeitstag leckere Drinks genießen könnt, sollte eine kleine Auswahl an Cocktails nicht fehlen. Die Rezeptauswahl im Internet ist unerschöpflich, doch zur Hochzeit möchte man etwas Besonderes servieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Cocktails für die Feier zu organisieren.
In fast jeder Stadt gibt es mobile Cocktailbars, die mit Theke, Barkeepern und Zutaten zu euch kommen. Das Unternehmen stellt euch eine Auswahl an Cocktails vor, die ihr nach euren Wünschen anpasst, und kümmert sich am Hochzeitstag um alles. Der Vorteil ist die Vielfalt, die Profis an der Bar und kaum Aufwand für euch. Der Nachteil ist der Preis: Je nach Budget kann eine mobile Bar den Rahmen sprengen. Die Kosten hängen von Gästezahl, Dauer und Angebot ab, holt deshalb mehrere Angebote ein.
Fragt bei eurer Location nach, ob sie selbst eine Cocktailbar mit Barkeeper anbietet oder mit einem Anbieter zusammenarbeitet. Das bedeutet den kleinsten Aufwand, und über langjährige Partner bekommt die Location oft bessere Konditionen.
Habt ihr einen Caterer für Speisen und Getränke, könnt ihr das Angebot oft um Cocktails erweitern. Mit ihm stimmt ihr auch ab, welche Drinks gut zum Menü oder Buffet passen. Ein Komplettpaket ist meist günstiger, als verschiedene Leistungen bei verschiedenen Anbietern zu buchen.

Julia Ryaz
Ist euer Budget begrenzt, findet sich im Freundeskreis bestimmt jemand, der gern das Mixen übernimmt. Ein einfacher Tisch und die richtigen Vorräte genügen für eine schöne Cocktailbar. Plant am besten zwei Freunde ein, die sich abwechseln, damit auch sie mitfeiern können. Das braucht ihr für eine Cocktailbar auf der Hochzeit:

Julia Ryaz
Mit Sangria geht es auch ganz ohne Barkeeper, Ideen dazu findet ihr bei der Sangria-Bar.
Beliebt sind Hugo, Aperol Spritz, Gin Tonic, Lillet Wild Berry, Moscow Mule und Mojito, dazu mindestens ein alkoholfreier Drink.
Wenn ihr euch um nichts kümmern wollt und das Budget es erlaubt, ja. Günstiger wird es über Location, Caterer oder mit Freunden hinter der Bar.
Drei bis fünf Cocktails plus alkoholfreie Alternativen reichen. So bleibt es an der Bar übersichtlich.
Ein eigener Hochzeitsdrink, oft in euren Hochzeitsfarben und nach euch benannt, der als Highlight auf der Karte steht.
Rechnet mit rund einem Kilo Eis pro Gast, an heißen Tagen mit mehr.
Fotos: Julia Ryaz
Transparenzhinweis: mit KI überarbeitet und korrigiert

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Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026