Eure beste Freundin soll sich auf eurer Hochzeit geschätzt und wohlfühlen. Mit diesen fünf Schritten bezieht ihr sie von der Verlobung bis zum großen Tag ein – ganz ohne Eifersucht.
Eure beste Freundin bezieht ihr am besten von Anfang an in die Hochzeit ein: Fragt sie mit einer kleinen Überraschung, ob sie eure Trauzeugin werden möchte, ladet sie zu Planungs- und Mädelsabenden ein, nehmt sie zur Brautkleidsuche mit und gebt ihr am Hochzeitstag ein, zwei Aufgaben, die nur ihr gehören. So fühlt sie sich wertgeschätzt, und Eifersucht hat keine Chance.
Jeder von uns hat Freunde, manche einen ganzen Haufen, manche nur eine Handvoll wirklich guter. Aber die beste Freundin ist immer etwas ganz Besonderes. Auch auf der Hochzeit könnt ihr sie toll einbeziehen, ohne dass sie sich ausgegrenzt fühlt, wie eine von vielen oder gar eifersüchtig wird.
Um eurer besten Freundin die Hochzeit zu versüßen und keine Eifersucht aufkommen zu lassen, ist es wichtig, sie von Anfang an einzubauen. Freut sie sich genauso über die Nachricht von eurer Verlobung wie ihr selbst, ist spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, sie in die Planung und den großen Tag einzubinden. Aber Achtung: Es gibt natürlich auch totale Anti-Hochzeitsfreaks – dazu weiter unten mehr.

Laura Möllemann Photography
Wählt eure Brautjungfern aus und eure beste Freundin als Trauzeugin. Das gibt ihr das Gefühl, dass sie euch am wichtigsten ist und ihr sie unbedingt als besonders wichtigen Teil des Ganzen dabeihaben wollt. Wenn ihr Trauzeugen habt, ist sie auch diejenige, die bei der Trauung unterschreibt, und steht damit ohnehin auf einer anderen Ebene als die anderen Mädels, Freundinnen, Verwandten und Cousinen. Was dann auf sie zukommt, lest ihr in unseren Tipps für die perfekte Trauzeugin.
Überrascht sie mit der Frage, zum Beispiel mit einer schönen Karte, einer kleinen Box oder einer Flasche Sekt mit eigenem Etikett. Viele Ideen und Sprüche findet ihr in unserem Beitrag Trauzeugin oder Brautjungfer fragen.

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Ladet sie regelmäßig zu Planungs- und Mädelsabenden ein und fragt sie nach ihrer Meinung, wenn ihr zwischen zwei oder drei Ideen hin und her schwankt. Sie kennt euch beide vermutlich sehr gut und weiß, was zu euch passt.

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Natürlich ist es trotz allem DEINE Entscheidung, welches Kleid und welchen Stil du wählst. Aber eine beste Freundin ist meist ziemlich ehrlich: Sie sagt dir offen, was sie denkt, rät von Fehlkäufen ab und weiß, wann du verkleidet aussiehst. Außerdem hilft sie dir, im Budget zu bleiben – und sie weint mit dir, wenn du aus der Kabine kommst und DAS EINE trägst.

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Gebt ihr ein, zwei Aufgaben am Hochzeitstag, die ausschließlich ihr gehören. Das kann eine Kleinigkeit sein, wie dir beim Toilettengang im Brautkleid zu helfen, oder etwas Größeres: die Anstecker an die Gäste verteilen, beim Anziehen des Brautkleides helfen, am Abend moderieren oder sich um eure Eltern kümmern, falls sie etwas brauchen. Letzteres ist übrigens generell ein guter Tipp, damit sich vor allem ältere Eltern angesprochen fühlen und einen wunderschönen Abend haben, ohne sich zurückzunehmen. Weitere Ideen findet ihr bei den Aufgaben der Brautjungfern.

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Mit diesen fünf Schritten fühlt sich eure beste Freundin auf der Hochzeit rundum wohl und wichtig, es kommt weder Eifersucht noch Neid auf, und eure Freundschaft wird noch tiefer. UUUUUND ihr könnt genau dasselbe an ihrem großen Tag für sie tun! x, Sissi
Nicht jede beste Freundin liebt Tüll, Tischdeko und Brautkleid-Anproben. Zwingt sie zu nichts: Fragt lieber, welche Rolle ihr Spaß machen würde. Vielleicht kümmert sie sich lieber um die Playlist, hält eine kurze Rede, organisiert einen entspannten Junggesellinnenabschied ohne Bauchladen oder fotografiert beim Getting Ready. Wichtig ist, dass sie spürt: Ihr wollt sie dabeihaben, so wie sie ist.
Manchmal übernimmt die Schwester oder eine langjährige Cousine die Rolle der Trauzeugin. Dann könnt ihr eure beste Freundin trotzdem besonders einbinden: als Brautjungfer, mit einer Lesung oder den Fürbitten in der Kirche, mit einer eigenen Rede am Abend oder als Begleitung beim Getting Ready. Sprecht offen mit ihr darüber, damit keine Missverständnisse entstehen.
Nein. Viele Bräute wählen ihre beste Freundin, Pflicht ist das aber nicht. Wichtig ist, dass ihr offen mit ihr sprecht und sie auf andere Weise einbezieht.
Zum Beispiel beim Brautkleid helfen, den Junggesellinnenabschied planen, am Hochzeitstag die Anstecker verteilen, moderieren, eine Rede halten oder sich um die Eltern kümmern.
Bezieht alle wichtigen Freundinnen ein, gebt jeder eine eigene kleine Aufgabe und erklärt eure Entscheidungen offen. Niemand soll sich wie eine von vielen fühlen.
Mit einem persönlichen Geschenk oder einem Brief. Ideen findet ihr beim Dankeschön für die Trauzeugin.

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Fotos: Laura Möllemann Photography
Transparenzhinweis: mit KI überarbeitet und korrigiert

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Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026