Hochzeitskarten online gestalten und drucken lassen: welche Karten ihr braucht, wie der Konfigurator funktioniert, worauf ihr bei Papier, Muster und Menge achtet und wann ihr bestellt.
Hochzeitskarten online zu gestalten ist der einfachste Weg zu individueller Papeterie: Ihr wählt im Konfigurator eines Druckshops eine Vorlage, passt Farben, Schrift, Fotos und Text an, bestellt ein Muster und lasst dann alle Karten im gleichen Design drucken – von der Save-the-Date-Karte über Einladung, Menü- und Tischkarten bis zur Dankeskarte. Plant für Entwurf, Musterkarte und Druck mehrere Wochen ein: Save-the-Date-Karten gehen sechs bis zwölf Monate vor der Hochzeit raus, Einladungen drei bis sechs Monate vorher.
Eine Hochzeit ist eine aufregende Sache, die eine Unmenge an Vorbereitungen erfordert. Meist steht der Termin lange im Voraus fest – und trotzdem ist ein Jahr schnell vorbei. Gut, wenn ihr euch wenigstens bei den Hochzeitskarten Arbeit sparen könnt.
An der Menge der Karten scheiden sich die Geister: Die einen verschicken nur eine Einladung. Andere senden zuerst Save-the-Date-Karten, dann die Hochzeitseinladung und nach der Feier die Dankeskarten. Dazu kommen Tisch- und Menükarten, die bei der Feier für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. Natürlich könnt ihr all das fertig im Handel kaufen und nur Namen und Daten eintragen – Individualität sieht aber anders aus. Selbst gestaltete Karten mit eigenen Fotos, Sprüchen und Zusatzinfos haben eine persönliche Note, die kein Vordruck erreicht.
Online-Druckereien bieten Konfiguratoren mit unzähligen Vorlagen, in denen ihr Schritt für Schritt eure Traumkarte zusammenstellt:
Wir haben das 2017 in Kooperation mit Meine Kartenmanufaktur ausprobiert: Der Konfigurator war selbsterklärend, und die passende Variante fand sich fast wie von selbst. So ähnlich ist es euch vielleicht beim Kennenlernen gegangen – ihr wusstet einfach, dass es passt.
Ein großer Vorteil gegenüber fertigen Karten aus dem Handel: Habt ihr zu knapp kalkuliert, könnt ihr einfach im gleichen Design nachbestellen – fertige Karten sind dagegen oft plötzlich ausverkauft.

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Die Hochzeitskarten sind Teil der gesamten Vorbereitungen und können stilistisch genau in das Gesamtbild eingepasst werden. Greift das Design der Karten in der Deko wieder auf: Wählt für die Einladung zum Beispiel ein Blumenmuster aus Blüten, die sich später im Brautstrauß, bei den Blumenkindern und auf den Tischen wiederfinden. Steht eure Hochzeit unter einem bestimmten Motto oder Stil, kann schon die Save-the-Date-Karte darauf einstimmen. Denn nicht eure Hochzeit soll sich den Karten anpassen, sondern die Karten eurer Hochzeit.
Rechnet für Entwurf, Musterkarte, Korrekturen und Druck mehrere Wochen ein – eine Musterkarte lohnt sich nur, wenn ihr nicht zu knapp dran seid. Die Einladung sollte auch nicht zu kurzfristig verschickt werden, denn eure Gäste brauchen Zeit, um Urlaub und Anreise zu planen.

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Ihr habt lange geplant, gefeiert und die Gäste möchten noch ein persönliches Dankeschön bekommen. Dafür habt ihr einige Wochen Zeit, denn die Dankeskarten müssen nicht direkt nach der Feier verschickt werden. Genießt in Ruhe die Flitterwochen, öffnet die Geschenke und gewöhnt euch an das Leben als Ehepaar. Tipp: Wählt für die Dankeskarten das gleiche Design wie für die Einladung, so bilden sie einen schönen Abschluss. Meist ziert ein Foto des Brautpaars die Karte – Textideen findet ihr bei der Danksagung zur Hochzeit.
Vielleicht liegen eines Tages noch weitere Karten in der Erinnerungsschublade: zur Silberhochzeit oder zur Goldenen Hochzeit. Wer seinen Entwurf gespeichert hat, kann das Design dann einfach wieder aufgreifen.
Im Konfigurator einer Online-Druckerei wählt ihr eine Vorlage, passt Farben, Schrift, Text und Fotos an, bestellt ein Muster und gebt danach den Druck frei.
Drei bis sechs Monate vor der Hochzeit. Save-the-Date-Karten gehen schon sechs bis zwölf Monate vorher raus.
Eine pro Haushalt, nicht pro Person. Bestellt rund zehn Prozent mehr als Reserve.
Festes, hochwertiges Papier, denn Einladungen werden oft aufbewahrt. Für Save the Date und Dankeskarten reicht etwas leichteres Papier.
Das ist kein Muss, wirkt aber besonders stimmig: Einladung, Menükarte und Dankeskarte im gleichen Stil rahmen eure Hochzeit ein.
Dieser Beitrag entstand 2017 in Kooperation mit Meine Kartenmanufaktur.
Fotos: Lisa Jungmann Fotografie, wewillweddings (Hannah & Hannes)
Transparenzhinweis: mit KI überarbeitet und korrigiert

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Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026