Was ein Boudoir-Shooting ist, warum es so viele Bräute lieben, was ihr anzieht und wie ihr den richtigen Fotografen findet – plus ein helles, sinnliches Braut-Boudoir als Inspiration.
Ein Boudoir-Shooting ist ein sinnliches Fotoshooting in Dessous, Spitze oder nur mit einem Laken – meist in einem hellen Schlafzimmer, Hotelzimmer oder Studio. Der Name kommt vom französischen Boudoir, dem kleinen, eleganten Damenzimmer. Viele Bräute machen so ein Shooting vor der Hochzeit und schenken die Bilder ihrem Partner – oder behalten sie ganz für sich. Entscheidend ist nicht die Figur, sondern dass ihr euch wohlfühlt und eurem Fotografen vertraut.
Boudoir-Shootings sind seit Jahren ein Trend: Immer mehr Bräute trauen sich, ein Shooting mit ihrem Hochzeitsfotografen oder mit spezialisierten Boudoir-Fotograf:innen zu machen. Warum, das kann man schwer erklären – aber ich kann euch ein wunderschönes Braut-Boudoir zeigen und euch sagen, warum ich es so toll finde.
Das Wort kommt aus dem Französischen und bezeichnet ein kleines, elegantes Damenzimmer. Laut Wahrig-Herkunftswörterbuch geht es auf „bouder“ (schmollen) zurück – das Boudoir war also ursprünglich der Raum, in den man sich bei schlechter Laune zurückziehen konnte. Heute steht der Begriff für Privatsphäre, Ankleidezimmer und Sinnlichkeit – und genau diese Stimmung fängt ein Boudoir-Shooting ein.
Wenn ihr eurem Fotografen vertraut, er ein Portfolio vorweisen kann und ihr euch selbst schön findet, ist ein Boudoir-Shooting eine richtig schöne, ästhetische und wundervolle Sache – um eurem Partner eine Freude zu machen oder euch einfach selbst in Szene zu setzen. Dafür braucht ihr bei Weitem keine Maße von 90-60-90. Wichtig ist nur, dass ihr mit euch im Reinen seid und euch fallen lassen könnt. Ein guter Fotograf weiß genau, wie er euch in Szene setzt, damit die Bilder sinnlich und ästhetisch wirken – und keinesfalls ordinär.
Probiert es wirklich einmal aus, denn es kann sich so lohnen, wenn ihr euch traut und eurem Fotografen VERtraut. Schenkt die Bilder eurem Mann oder behaltet sie für euch – es gibt kein Muss. Ihr müsst sie ja nicht groß im Vorraum aufhängen. Ich finde aber, sie können eine wunderschöne Überraschung und ein kleines Hochzeitsgeschenk sein. Warum nicht? Ihr entscheidet, wie viel ihr zeigen wollt und wem ihr die Bilder schenkt oder zeigt.
Ihr könnt das Shooting auch mit dem Getting Ready am Hochzeitstag verknüpfen oder es im Vorfeld mit eurem Hochzeitsfotografen machen – so lernt ihr seinen Stil und euch gegenseitig schon besser kennen.
Tipp: Tragt auf dem Weg zum Shooting lockere Kleidung ohne enge Bündchen, damit keine Abdrücke auf der Haut zu sehen sind.
Mehr Tipps zur Auswahl lest ihr im Beitrag über den Hochzeitsfotografen.
Ein wundervolles Shooting – eine tolle Inspiration – von Daniel Kondratiuk findet ihr heute hier am Blog: ein Ankleidezimmer mit einem Holzstuhl, ein schönes Dessous mit Spitzenkimono und ein wenig Deko aus Eukalyptus, Federn und Kerzenleuchtern. Helle Töne. Eine sinnliche Braut. Fertig. Wundervoll. Weiblich.

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)

Daniel Kondratiuk (dako-photography.de)
Make-up und Styling: Kristina Eulenborn
Model: Anne Gocht
Fotograf: Daniel Kondratiuk
Location: Fotoatelier Julia Walter
Ein sinnliches, ästhetisches Fotoshooting in Dessous, Spitze oder Negligé – meist in einem Schlafzimmer, Hotelzimmer oder Studio.
Ein kleines, elegantes Damenzimmer. Das französische Wort geht auf „bouder“ (schmollen) zurück.
Zum Beispiel Spitzen-Dessous, einen Body, einen leichten Kimono, den Schleier oder ein Hemd des Partners.
Am besten einige Wochen vorher, damit die Bilder rechtzeitig fertig sind – etwa als Geschenk am Hochzeitsmorgen. Alternativ wird das Shooting Teil des Getting Ready.
Nein. Entscheidend ist, dass ihr euch wohlfühlt. Ein guter Fotograf setzt euch so in Szene, dass ihr euch auf den Bildern schön findet.
Nur, wenn ihr zustimmt. Haltet am besten schriftlich fest, was der Fotograf mit den Bildern machen darf.
Transparenzhinweis: mit KI überarbeitet und korrigiert

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Zuletzt aktualisiert am 03.11.2026