Jede Braut sollte sich eine Hochzeitsreportage von A bis Z gönnen. Idealweise startet die Reportage mit einem Getting Ready Shooting am Tag der Hochzeit.
Wenn ihr bei „Hochzeitsreportage“ sofort an ein paar Fotos von der Trauung denkt: ganz ehrlich – ihr verpasst damit den schönsten Teil vom ganzen Tag. Denn die Magie startet nicht erst am Altar, sondern viel früher. Genau da, wo aus „gleich geht’s los“ plötzlich „oh wow, das ist heute wirklich mein/euer Tag“ wird: beim Getting Ready.
Und ja: jede Braut (und eigentlich jedes Paar) sollte sich eine Reportage von A bis Z gönnen. Nicht nur „weil man’s halt macht“, sondern weil es am Ende genau die Bilder sind, die euch Jahre später wieder mitten reinwerfen – in dieses Kribbeln, dieses Chaos, dieses Lachen, diese Freudentränen.
Das Getting Ready ist der Teil, in dem ihr euch fertig macht – Haare, Make-up, Kleid anziehen, Anstecken, Manschettenknöpfe, der erste Sekt, die Nervosität, die Mädels, die Mama, der Papa, die Trauzeug:innen… alles, was kurz vor dem großen Moment passiert.
Und genau das ist Gold wert.
Eine Hochzeitsreportage „von A bis Z“ fühlt sich später an wie ein Film – nicht wie ein Best-of. Und das Getting Ready ist dabei der Anfang, der alles rund macht.
1) Die Emotionen sind da am ehrlichsten
Vor der Trauung ist alles noch roh. Nervös, aufgeregt, manchmal ein bisschen drüber – aber genau das ist echt. Diese kleinen Blicke im Spiegel, das Zittern beim Schmuck, das „Warte, wo ist mein Schleier?!“ – unbezahlbar.
2) Ihr erinnert euch später an Dinge, die ihr sonst vergesst
Am Hochzeitstag rauscht so viel an euch vorbei. Getting-Ready-Fotos halten Details fest, an die ihr später sonst nur noch bruchstückhaft denkt: der Duft eures Parfums, die Hände eurer besten Freundin, die euch helfen, der Moment, in dem’s plötzlich still wird.
3) Ihr habt später die Story komplett
Ohne Getting Ready startet euer Album irgendwie mitten drin. Mit Getting Ready beginnt es da, wo sich der Tag aufbaut – und genau das macht es so emotional beim Anschauen.
4) Details, Details, Details
Kleid, Schuhe, Schmuck, Einladungen, Parfum, Ringe, Manschetten, Anstecker, Brautstrauß, kleine Geschenke, Briefchen… Das sind nicht „nur Sachen“. Das sind eure Entscheidungen, euer Stil, eure Erinnerung.
Nur, wenn’s schlecht geplant ist. Mit einem guten Ablauf ist Getting Ready super entspannt – und sogar richtig schön.
So wird’s easy:
Plant genug Zeit ein (lieber 30 Minuten Puffer als Hektik).
Wählt einen hellen Raum (Fensterlicht = Traum).
Haltet den Bereich halbwegs „fotofreundlich“ (Kofferchaos kurz in eine Ecke).
Legt wichtige Dinge bereit: Kleid, Ringe, Einladungen, Schmuck, Parfum, Schuhe.
Sagt euren liebsten Menschen, dass sie ruhig „normal“ sein sollen – lachen, helfen, reden. Genau das wollt ihr später sehen.
Unbedingt! Das ist oft unterschätzt – dabei sind da genauso viele starke Momente drin: Anzug anziehen, letzte Checks, ein kurzer Moment alleine, ein Anstoßen mit den Jungs, Papa hilft bei der Krawatte… Und es ist mega schön, wenn eure Reportage beide Seiten zeigt.
Wenn ihr euch eine Hochzeitsreportage von A bis Z wünscht, dann startet sie idealerweise genau hier. Weil ihr damit nicht nur Fotos bekommt, sondern eure komplette Erinnerung: vom ersten Zittern bis zur letzten Umarmung.
Also wirklich: Gönnt euch das Getting Ready Shooting.
Euer Zukunfts-Ich wird euch dafür feiern.
Zuletzt aktualisiert am 29.01.2026