In meinem Newsfeed auf Facebook sehe ich es ja jedes Jahr aufs Neue: Die Verlobung vieler Paare. Die Feiertage sind einfach ein beliebtes Verlobungsziel für einige unter euch und da ich ja in sehr vielen Gruppen auf Facebook herumschwirre, habe ich dort auch noch etliche neue Verlobte kennengelernt. Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn ich merke, dass nach den Feiertagen die LeserInnen wieder mehr werden, die Beiträge über die Planungstipps öfter aufgerufen werden und sich neue Bräute in das Abenteuer PLANUNG schmeißen. Hier am Blog gibt es mittlerweile 300 Beiträge in Form von echten Hochzeiten, Inspirationsshootings und eine große Breite von verschiedenen Aspekten zum Thema Hochzeit: DIY Kategorie, HONEYMOON, HOCHZEITSGÄSTE, Gewinnspiele uvm. Ich verlinke euch beim jeweiligen Wort die Kategorie, dann könnt ihr schneller navigieren, falls ihr noch nie hier wart.

Die TO DO Liste für alle Bräute in 2017 und 2018 – was ihr jetzt wirklich langsam abklären solltet nach eurer Verlobung

Was ihr wirklich wirklich wirklich dringend abklären solltet: Wissen es eure Eltern schon? Habt ihr schon überlegt, wie ihr sie einweihen wollt oder geht ihr den mega NEWSTYLE WAY OF LIFE und habt es einfach auf Facebook gepostet und hofft, dass sie das dann schon irgendwann von irgendwem erfahren? :D

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Foto: Mel Ende Photography

Klar, nicht jeder ist der Typ Mann, der vor der Verlobung den Brautvater frägt und auf sein „Ja“ hofft, aber das muss ja auch nicht sein. Es gibt sehr viele nette Wege, es den Eltern nach dem Antrag zu erzählen. Schaut dazu einfach mal auf YouTube oder Pinterest: Kaffeetassen werden ausgetrunken und am Boden der Tasse steht es dann, Kuchen backen, Video ansehen,… Da gibt es total lustige Sachen.

Das nächste was zwar nicht drängt, aber schon möglichst bald erledigt werden sollte ist auf jeden Fall: Wer wird meine Trauzeugin? Wer wird mein Trauzeuge?

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Foto: Herzflimmern

Hier habe ich schon einmal darüber geschrieben und einen Tipp zum Fragen bereit gelegt.

Die ersten Schritte der Planung habe ich schon einmal HIER für euch zusammengefasst aber grob gesagt geht es einfach darum eine Location und ein Datum zu finden. Alles andere findet sich dann wie von selbst.

Wenn ihr im Sommer heiraten wollt, dann solltet ihr euch wirklich ran halten. 7-8 Monate klingen zwar viel in der „realen“ Welt aber in der Hochzeitswelt ist das leider sehr wenig. Vor allem gute Fotografen (wenn ihr auf den Link klickt, kommt ihr zu einem Beitrag der sehr hilfreich ist: Wie entscheide ich mich für den Hochzeitsfotograf) und Location sind monatelang ausgebucht und vorreserviert. Also macht entweder mit dem Datum einen Kompromiss, was so viel bedeutet wie, heiratet am Freitag, oder verschiebt die Hochzeit in eine andere Location. Aber vielleicht mal ich gerade den Teufel an die Wand und ihr habt eh Glück und bekommt eure Traumlocation (Verlinkt habe ich euch 8 Tipps für die Entscheidung zur perfekten Location). Entscheidet euch aber wirklich bald, wenn ihr an einem Samstag im Sommer 2017 heiraten wollt.

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Foto: Lichtwerk Photography

TO DO – die Verlobung und die ersten Schritte

Auf der TO Do Liste für Bräute von 2017 sollte auch noch stehen, eine Gästeliste zu erstellen. Ich habe für euch ein paar Ideen zum Erstellen der Gästeliste und des Tischplan für die Hochzeit gestern Nacht am Blog hochgeladen. Schaut also unbedingt vorbei.

Ich wünsche euch so viel Spaß mit der Planung.
Denkt daran, es gibt auch Profis: WEDDING PLANNER, die euch sehr gerne unterstützen, wenn ihr merkt, ihr braucht mehr Hilfe bei der Planung oder schafft es nicht bis zum gewünschten Zeitpunkt. Profis kennen immer eine Lösung und wissen, wie ihr noch alles rechtzeitig – gemeinsam – schafft.

Ihr könnt mir natürlich auch jederzeit eine Mail schreiben, wenn ihr Tipps braucht oder Hilfe.

Beitragsbild: Lichtwerk Photography

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