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Selbermachen oder doch kaufen?

von Giusi am 23.04.2015

Do it yourself oder kauf ich doch lieber alles!?

Als wir mit den Hochzeitsvorbereitungen begonnen  haben, habe ich jede ansprechende Idee in den sozialen Netzwerken als Screenshot unter meinen Bildern gespeichert. So konnte ich diese sichten und dann aussortieren. Ich habe mir einen Ordner erstellt und eifrig gespeichert, verschoben und gelöscht. Da kam es auch dazu, dass ich alles Mögliche selbst erstellen wollte: die Einladung, die Namenskarten, Sitzordnung, die Gastgeschenke , die Candy Bar, die Anhänger für die Wedding Bubbles, die Wedding Wands und und und. Nun haben wir aber beschlossen, dass wir ein Teil dieser Dinge kaufen werden. Begonnen haben wir mit unseren Einladungskarten, da ich bereits in meinem ersten Beitrag davon erzählt. Kurz gesagt: Die Mischung macht’s. Anders, aber Besonders. Welche Namenskarten möchten wir haben? Auch hier gibt es viele Möglichkeiten: klassische Namenskarten, Karten im Glas, Herzen am Glas, Schiefertafeln und auch die Kombination aus Namenskarte und Gastgeschenk in Einem. In unserem Fall werden wir uns wahrscheinlich für die klassische Namenskarte entscheiden, diese passt von allen Möglichkeiten am besten zu der gewählten Tischdekoration. Diese werden wir selbst gestalten und somit eine Mischung aus DIY und Kauf haben.

Unten gehts weiter

Bezüglich der Gastgeschenke hatten wir uns zu Beginn die Frage gestellt, ob wir diese überhaupt möchten. Eine wundervolle Feier mit einer Prise Glamour, ein wenig Party und auch der passenden Location sollte doch ausreichen als Geschenk. Wir haben uns aber bewusst dafür entschieden und ein Symbol gewählt, welches mit uns in Verbindung gebracht wird. Wir wollten einen Bezug zwischen unserer Hochzeit und dem Geschenk herstellen, wir denken, dass uns das gelingen wird. Gerne werde ich nach der Hochzeit davon berichten. Natürlich besteht auch die Möglichkeit Hochzeitsmandeln, Marmelade, Pralinen, Wein oder Schnaps als Gastgeschenk zu wählen, auch so kann das Gastpräsent persönlicher gestaltet werden. Wichtig ist mir dabei, dass der persönliche Bezug hergestellt wird und man bemerkt, dass sich das Brautpaar etwas dabei gedacht hat. Die Candy Bar werden wir wahrscheinlich auch in Auftrag geben. Bei diesem Thema ist beachten inwieweit man hier Besonderheiten haben möchte. Sollen es die Schlümpfe, Bärchen, Lutscher und Gummischnüre sein oder doch Muffins, Cake Pops und Törtchen sein? Möchtet Ihr die Candys nur für den Abend anbieten oder sollen die Gäste, ob groß oder klein, auch eine Mischung mitnehmen können?

Dies kann sich nach Art der Wünsche schwieriger gestalten als gedacht. Welche Behälter braucht man dafür? Soll das Süße im Supermarkt gekauft werden oder möchte man doch etwas Individuelles aus dem Ausland anbieten?

Reichen die kleinen Tütchen aus oder sollen es sogar Take-away Schachteln werden?

Mein Tipp: Fragt mal bei der Location nach, diese wird sicher von den Erfahrungen anderer Brautpaare erzählen können. Vielleicht kann der Ansprechpartner sogar auf einen Dienstleister verweisen, der seine Aufgabe sehr gut erfüllt hat. Je nach Location sind sogar schon Behältnisse verfügbar und man muss sich nur noch um die Candys kümmern. Fragen kostet ja nichts!

Hier nur ein paar Punkte, die uns sehr wichtig waren, gerne berichte ich in einem meiner nächsten Beiträge darüber, wie wir uns bei anderen „DIY oder Kauf“ Dingen entschieden haben. Bei Interesse einfach den Beitrag kommentieren, dann wird eifrig gesammelt und die Antworten darauf geliefert.

Mein kleiner Tipp hierzu: Pinterest Es bietet für alle Themen und besonders für Hochzeiten, eine sehr große Palette an Ideen. Meldet Euch an, ihr gewinnt nur dazu, an Ideen, Eindrücken und vor allem könnt‘ ihr euch einen Überblick an Möglichkeiten verschaffen. Ich sehe jeden Tag etwas neues, so dass unklare Punkte, klarer werden.

Foto: Anais & Christophe @Flickr