Aktuelle Hochzeitstrends

Nichtbiblische Trausprüche – moderne Alternativen

Heute stelle ich euch ein paar Trausprüche zur Hochzeit vor, die mal abseits vom klassischen biblischen Text sind. Ich habe euch moderne Alternativen herausgesucht und versuche möglichst unkonventionell zu bleiben.

Moderne Trausprüche

Nicht jeder von euch wird, nehme ich mal ganz frech an ;), kirchlich heiraten und auch wenn man einen Trauspruch vom Pfarrer bekommen sollte, kann man meistens mit dem reden und sagen, man möchte ihn ergänzen oder ersetzen. In einer Kirche wird man wohl meist einen Trauspruch aus dem alten oder neuen Testament verwenden aber bei einer freien Trauung oder bei der standesamtlichen Trauung kann man eben jederzeit einen modernen Trauspruch aufsagen.

Sehr schön ist es, wenn man den Trauspruch gemeinsam aufsagt (gleichzeitig) und diesen dann auch irgendwo verewigt. In Form eines Bildes, einer Kerze oder ähnlichem, damit man ihn auf Dauer in der Wohnung / Haus hängen hat und immer wieder daran erinnert wird.

Dem Erkennen und der Liebe ist es nicht gegeben, fertig zu werden. (Joseph Bernhart)

Eheliche Treue bedeutet die nicht widerrufliche Verpflichtung, aus dem Leben des Partners und aus dem eigenen Leben das Beste zu machen. (Andrew Greeley)trausprüche modern

Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemand, um es mit ihm zu teilen. (Mark Twain)

Der Mensch wird am Du zum Ich. (Martin Buber)

Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht. (Georg Bydlinkski)

Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren. (Theodor W. Adorno)

Lass die Liebe in Deinem Herzen wurzeln, und es kann nur Gutes daraus hervorgehen. (Augustinus)

Weitere nichtbiblische Trausprüche

Weich ist stärker als hart. Wasser ist stärker als Fels. Liebe ist stärker als Gewalt. (Hermann Hesse)

Nur der liebt, wer die Kraft hat, an der Liebe fest zu halten. (Theodor W. Adorno)

Liebe ist das Einzige, was wächst, wenn man es verschwendet (Ricarda Huch)

Die Erfahrung lehrt uns, dass die Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern, dass man in die gleiche Richtung blickt. (Antoine de Saint Exupery)

Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so, wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird. (Michael Quoist)

Den anderen annehmen heißt, nicht nur seine Grenzen, sondern auch seine Fähigkeiten bejahen. (Karola Spieker)

Jemanden lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat. (F. M. Dostojewski)

Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht. (Georg Bydlinkski)

Fotos: Bianca Marie Fotografie

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